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Alkohol in Lebensmittel
Wo versteckter Alkohol zu finden ist!!!!
Eine Information für Betroffene, Angehörige und Interessierte.
Wieviel Alkohol ist gefährlich?
Für suchtkranke Menschen gilt: Jeder Tropfen Alkohol und selbst ein Alkoholgeschmack, z.B. verursacht durch Rum-Aroma, kann einen Rückfall in die Sucht einleiten.
Wieviel Alkohol dem Körper eines nicht alkoholkranken Menschen schadet ist abhängig:
vom Alter (Kinder sind wesentlich gefährdeter) von der seelischen Verfassung (bei Problemen ist die Suchtgefahr erhöht) vom Geschlecht ( Frauen vertragen weniger Alkohol ) von der Schwangerschaft ( Alkoholgenuß schadet dem Embryo)
Alkoholhaltige Lebensmittel: Viele Lebensmittel, wie Fleischgerichte, Torten oder Getränke, enthalten Alkohol. Zwar ist deren Alkoholgehalt meistens so gering, daß eine körperliche Wirkung ausgeschlossen werden kann. Für alkoholkranke Menschen, die trocken sind, können diese Lebensmittel jedoch bedenklich sein, weil sie einen Rückfall herbeiführen könnten.
Achtung Rückfallgefahr:
Alkohol in Lebensmitteln wird nur sehr lückenhaft gekennzeichnet. Für alkoholhaltige Getränke wird mit dem Attribut "alkoholfrei" geworben
In Deutschland gibt es ca. 2,5 Mio. Alkoholabhängige, davon ein Drittel Frauen und zwei Drittel Männer.
6,5 Mio. Deutsche schätzen ihren Alkoholkonsum als problematisch ein. Bis zu 7 Mio. Menschen sind allein durch die Alkoholabhängigkeit eines Familienmitglieds mitbetroffen.
Daher sollten sich Kinder nicht bereits in jungen Jahren an den Geschmack von Alkohol gewöhnen, weil dadurch die Hemmschwelle zum Ausprobieren von richtigem Alkohol herabgesetzt wird. Beim Trinken von alkoholfreiem Bier oder Malzbier besteht die Gefahr, daß der Einstieg zum echten Bier erleichtert bzw. vorprogrammiert wird.
Aus diesen Gründen sollten besonders auf den möglichen Alkoholgehalt von Lebensmitteln und Getränken beim Einkauf und Anbieten achten:
Eltern und Verwandte von Kindern Partner, Freunde, Verwandte etc. von Alkoholikern.
Aufgespürt Alkohol in Lebensmitteln
Wenn Alkohol in Lebensmitteln vorkommt, muß das auf der Verpackung in der Zutatenliste stehen. Es lohnt sich daher, kritisch auf das "Kleingedruckte" zu achten
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Lebensmittel
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Süsswaren
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Das kann drinn sein
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Speiseeis
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Schokoladen-, Rum-, Marzipan-, Likör-, Fruchteis
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Amaretto Calvados,Cognac Likör,Rum, Weißwein
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Süßigkeiten
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Cremeschnitten, Schokoriegel Rum-Trauben-Schokolade Pralinen Ostereier, Weihnachtsschmuck, Weingummi
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Alkohol, Rum, Kirschwasser, Wein Weinbrand, Eierlikör
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Konfitüren
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Sauerkirschen-, Marillen-, Zwetschkenkonfitüre
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Kirschwasser Marillenbrand, Rum
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Süßspeisen
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Speisequarkzubereitung, Zitronencreme, Rote Grütze, Apfelkompott
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Alkohol, Eierlikör Himbeergeist, Rum Kirschwasser, Wein
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Backwaren
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Kuchen, Torten, Kleingebäck
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Schwarzwälder Kirschtorte, Berliner,Rumkugeln
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Rum, Brandy, Arrak, Cognac, Wein,Birnengeist, Sherry
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Gebäckschnitten
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Gewürzkuchen
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Weinbrand, Likör, Grappa
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Leider gibt es einige Ausnahmen ohne Kennzeichnung:
Lose verkaufte Lebensmittel, z.B. Schwarzwälder Kirschtorte beim Bäcker Gerichte in Restaurants u. Kantinen, z.B. Soßen, flambierte Gerichte, Obstsalat oder Eisbecher Schokoladenprodukte, z.B. Schokoriegel oder Pralinen kleine Verpackungen, z.B. Ostereier
Vorsicht: Sogenanntes alkoholfreies Bier enthält bis zu 0,5% Alkohol!! Nährbier / Malzbier enthält bis zu 1,4% Alkohol!!
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Lebensmittel
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Fertigprodukte
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Das kann drinn sein
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Suppen
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Kaltschale, Fisch-, Zwiebel-, Ochsenschwanzsuppe
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Gin, Madeira, Wein Cognac, Sherry, Weinbrand
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Soßen
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Chilli-, Schokoladen, Worcester, Teufelssoße
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Calvados, Gin, Rum, Wein, Whiskey, Brandwein
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Fleischgerichte
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Hühnerfrikassee, Widgerichte, Filet "Stroganof"
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Bier, Wein, Madeira, Portwein, Likör, Rum, Sherry
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Fischgerichte
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Fischfilet, Muscheln, Fischragout, Forelle blau, Scampicocktail
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Wein, Sherry, Weinbrand
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Gemüse
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Buntes Paprikagemüse, Gurkengemüse, Sauerkraut, Rotkohl
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Madeira, Rotwein, Weißwein
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Eintopfgerichte
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Gemüse-, Fischeintopf Lyoner Kartoffeln Provencialischer Eintopf
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Weißwein
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Käsegerichte
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Welsh Rabbit, Käseeier im Nest
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Bier, Weinbrand, Weißwein
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Käsefondue
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Fondue
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Kirschwasser, Cognac
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Unklarheiten gibt es häufig bei Essig. Außer südländischen Essigarten, denen Wein nach der Oxydation zugefügt ist,enthält Essig kein Alkohol ( auf Etikett achten! )
Darüber hinaus enthalten manche Lebensmittel einen natürlichen Alkoholgehalt. Dazu gehören z.B. Kefir ( der Kefirpilz produziert aus Milchzucker Alkohol ), naturtrübe Fruchtsäfte ( Hefen können den Fruchtzucker zu Alkohol vergären ).
Die Erfahrung lehrt aber: Einen guten Schutz vor Rückfällen bietet eine konsequente Haltung, die sich in dem einfachen Satz zusammenfassen läßt:
“Ich nehme keinerlei Alkohol zu mir! ”
"Wer nach geringen Alkoholmengen (auch in Lebensmitteln) die Erfahrung macht, daß er damit "ganz gut klarkommt" neigt alsbald zu Selbstüberschätzungen nach dem Motto: “Wenn mir das Kirschwasser in der Schwarzwälder Kirschtorte nicht schadet, dann schadet mir auch ein Glas Bier nicht.”
Man fängt an, seine Grenzen auszuweiten, "genehmigt" sich immer mehr Alkohol- und fühlt sich zunächst großartig dabei, wie "von seiner Krankheit befreit". Mit der Zeit treten jedoch meist Schuldgefühle über das eigene "Schwachwerden" ein, und eine kleine Alltagsbelastung (z.B. Ehekrach) reicht häufig aus, um die Hemmschwelle zum Totalbesäufnis zu überschreiten.
Deshalb gilt: Das bewußte Aufsuchen oder Inkaufnehmen auch nur geringer Alkoholmengen zieht meist einen "Kontrollkampf" nach sich, bei dem Sie (bzw. ihr alkoholkranker Angehöriger) in der Regel Opfer ihrer eigenen Selbstüberschätzung werden.
Versteckter Alkohol in Medikamenten und sogenannten Stärkungsmittel
Beispiele für Arzneimittel und Stärkungsmittel mit Alkohol
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Soviel kann drin sein Alkoholgehalt in vol. %
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Hustentropfen
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0,25 - 47,5
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Hustensaft
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0 - 12
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Beruhigungsmittel
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20 - 52
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Abwehrstärkungsmittel
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65
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Mund / Rachenmittel
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4,7 - 56
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Zahnungstropfen
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20
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Klosterfrau Melissengeist
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79
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Buerlecithin
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16,4
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Kneipp Ginseng Tonikum
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14
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Doppelherz
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16
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Frauengold
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16,5
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Baldrianprodukte (z.B. Baldriandispert), Nerven- u. Beruhigungstees können Alkohol enthalten.
Deswegen Vorsicht vor angeblich "ungefährlichen" Mitteln. Seien Sie kritisch u. vorsichtig im Umgang mit Medikamenten z.B. Schlaftabletten, Beruhigungsmitteln, Schmerztabletten, Appetitzüglern . Gefahr der Suchtverlagerung!!!
Wissenswertes über Medikamente
Was ist Antabus? Es kann ein Hilfsmittel in der Behandlung der Alkoholkrankheit sein. Bei der gleichzeitigen Einnahme von Alkohol bewirkt es Übelkeit, Kreislaufstörungen, Angstzustände etc. Es verhindert sozusagen das Alkoholtrinken, kann jedoch durch Alkoholkonsum bis zu 24 Stunden nach der Einnahme von Antabus lebensgefährlich sein. Wird Antabus dem Patienten verschrieben, muß der Arzt diesen über die Wirkung aufklären. Eine Einnahme ohne Wissen des Patienten ist juristisch gesehen Körperverletzung.
Antabus heilt nicht die Alkoholabhängigkeit und ersetzt auch keine Therapie. Es kann zu Leber- und anderen Organschäden führen und sollte deshalb nicht längerfristig eingenommen werden. Außerdem soll der Alkoholkranke lernen, auch ohne dieses Hilfsmittel dem Alkohol zu widerstehen.
Was ist Distraneurin? Es ist ein stark beruhigendes Medikament, welches vor allem in der Entgiftungsphase verabreicht wird, um Entzugserscheinungen und das Delirium Tremens zu behandeln. Es führt aber bei längerfristiger Einnahme selber zur Abhängigkeit. Dem entsprechend sollte es nur bei stationärer Behandlung maximal 14 Tage in absteigender Dosierung verabreicht werden. Die ständige ärztliche Aufsicht ist äußerst ratsam.
Was ist Acamprosat? Durch dieses Medikament soll das süchtige Verlangen nach dem Suchtmittel verringert werden. Es lindert sozusagen den "Saufdruck". Es wird ambulant nach dem Entzug vorübergehend eingesetzt. Acomprasat heilt jedoch nicht die Sucht und ersetzt auch keine Therapie. Es ist in Deutschland unter dem Namen Campral im Handel (verschreibungspflichtig) erhältlich.
Wie sollte ein/e Alkoholkranke/r mit Medikamenten umgehen?
Vor allem bei Beruhigungs-, Schlaf- und Schmerzmittel ist für den Alkoholkranken Vorsicht geboten. Aufgrund ihrer angenehmen Wirkung können diese wiederum in die Abhängigkeit führen. Bei leichten Unpäßlichkeiten sollte ganz auf Medikamente verzichtet werden. Unterrichten Sie Ihren Hausarzt über Ihre Alkoholkrankheit. Wenn Medikamente eingesetzt werden müssen, kann Ihr Arzt Medikamente wählen, die ohne Alkohol sind und kein weiteres Suchtpotential besitzen.
Welche Medikamente können gefährlich werden?
Wie schon angesprochen besteht die Gefahr der Suchtverlagerung vom Alkohol hin zu Medikamentensucht. Diese Gefahr ist nicht zu unterschätzen! Besonders gefährlich können nachfolgende Medikamente sein:
Schlaftabletten (z.B. Luminal, Betadorm, Eusedonsaft etc.)
Beruhigungstabletten (z.B. Valium, Librium, Adumbrari, Nobrium, Distraneurin etc.)
Schmerztabletten mit belebender oder beruhigender Wirkung (z.B. Thomapyrin, Neuralgin, Dolviran, Commotional etc.)
Starke Schmerzmittel (z.B. Cliradon, Dolantin, Eukodal, Polamidon, Scophedal, sowie alle Opiate)
Aufputsch- und Anregungsmittel, Appetitzügler (z.B. AN, AN1, Captagon, Ephedrin, Katovit, Pervitin, Ritalin, Rosimon-Neu etc.)
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